Kennt Ihr den Weißdorn?

Nur all zu oft habe ich keinen blassen Schimmer, was in unserem Garten und in der Landschaft wächst, ob man es essen kann usw.

Das soll sich mit der Kategorie „Pflanze der Woche“ nun ändern. Jede Woche suche ich eine neue Pflanze, recherchiere um welche Pflanze es sich handelt und wie sie evtl. für den Selbstversorger nutzbar ist.

Den heutigen Beitrag widme ich dem Weißdorn.

Weißdorn

Hierbei handelt es sich um Sträucher aus der Gattung der Kernobstgewächse innerhalb der Familie der Rosengewächse.

Beschreibung

In unserem Garten kommt der Weißdorn als strauchiger Baum vor. Die Rinde ist relativ glatt mit vereinzelten Stacheln. Das Astwerk ist dünn.

Im Frühjahr blüht der Strauch mit zahlreichen weißen Blüten. Aus ihnen entstehen kleine grüne, bei Reife rote Beeren mit einem Steinkern.

Verwendung

Weißdorn als Heilpflanze

Weißdorn wird bereits seit dem Mittelalter als Heilpflanze verwendet. Hier bei kommen grundsätzlich alle Teile des Strauchs zum Einsatz, wie Rinde, Blätter, Blüten und Früchte.

Weißdorn ist reich an Vitaminen und wirkt regulierend bei Herz- Kreislaufbeschwerden.

Ein Tee aus Weißdornblüten und/oder Blättern soll zudem gegen Unruhe und Ohrensausen helfen.

Weißdorn als Nahrungsmittel

Die Früchte werden zunächst entkernt.

Anschließend lassen sich daraus Aufstriche / Marmeladen oder Sirup herstellen.

Zudem wurden getrocknete Früchte als Mehl oder Süßigkeit verwendet.

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