Zurück zu den Wurzeln

Kategorie: Nachdenken

Selbstversorgung in Zeiten von Corona

Täglich häufen sich die Meldung zum Thema Corona. Unser gewohntes gesellschaftliches Leben kommt fast komplett zum Erliegen und die Sorgen und Ängste häufen sich.

Wie kann man in dieser Zeit über Selbstversorgung nachdenken fragst Du Dich?

Die aktuelle Krise zeigt wie anfällig das System ist

Bereits vor der Corona Pandemie gab es viel besorgnis erregende Berichterstattung . Tierleid und Tierseuchen waren wiederkehrende Schlagwörter, ebenso wie Müll, Klimawandel und vieles mehr.

Jetzt, wo viele Produktionszweige zeitweise lahmgelegt werden, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sehen wir wir anfällig unser Wirtschaftssystem doch ist.

Auf einmal ist es eben nicht mehr so selbstverständlich in den nächsten Supermarkt zu gehen und sich das zu kaufen was man gerade will.

Auf einmal kommt der weltweite Handel ins Stocken und wir müssen wieder selbst kreativ werden.

Nicht Hamstern aber Vorräte schaffen

Ich bin kein Hamster und gehöre auch nicht zu jenen, die heute 20 Pakete Klopapier Zuhause horten.

Genauso wenig bin ich ein sogenannter Prepper, der sich seinen eigenen Luftschutzbunker im Garten gebaut hat.

Ich interessiere mich aber schon lange für den Anbau eigener Lebensmittel, das Halten von Tieren und das konservieren der selbst eingefahrenen Ernte.

Vorräte wie Früher

Früher hat man seine Ernten eingefahren und die Lebensmittel so gelagert, dass sie möglichst lange haltbar waren.

Hierzu wurden beispielsweise Obst und Gemüse aber auch ganze Gerichte eingekocht und im WECK Glas im Keller gelagert.

Auch ich habe so einen WECK Automaten:

Darüber hinaus besitze ich noch einen alten Entsafter, den man auf den Herd stellt und durch Wasserdampf den Saft aus dem Obst herauskocht:

Die eigene Ernte hat einen Wert

Neben dem hohen Nährwert und hervorragendem Geschmack hat die eigene Ernte noch einen anderen Vorteil:

Was man selbst angepflanzt, gepflegt und geerntet hat ist viel wertvoller als die Massenware aus dem Supermarkt.

Hierdurch produziert man nicht nur viel weniger Müll, sondern geht auch viel sorgsamer mit den Lebensmitteln um. Anstatt zu entsorgen wird dann viel eher gelagert und konserviert.

Jede Krise kann auch etwas Gutes hervorbringen

So können wir aus dieser Krise lernen, dass wir nicht immer alles als selbstverständlich hinnehmen sollten und vielleicht schaffen wir es ja, ein klein wenig nachhaltiger zu leben.

Wie seht Ihr es?

Was ist Eure Meinung? Seid Ihr für oder gegen Vorratshaltung? Vielleicht ernährt Ihr Euch ja bereits größtenteils von eigenen Lebensmitteln?

Schreibt es mir in die Kommentare!

Vielleicht interessier Dich auch mein Beitrag „Selbstversorgung vs. Kapitalismus

Buchvorstellung Anni und Alois – Arm sind wir nicht

Zur Zeit hält sich die Arbeit im Garten noch in Grenzen und so möchte ich die Zeit nutzen und Euch das Buch „Anni und Alois – Arm sind wir nicht“ vorstellen.

Wie viele Dinge braucht der Mensch?

Dieses Buch befasst sich mit dem Leben Des Ehepaares Anni und Alois.

Beide wohnen auf einem alten Bauernhof im Bayerischen Wald. Hier haben sie weder eine Heizung noch ein Bad mit fließend warmen Wasser. Sie besitzen kein Auto und fahren auch nicht in den Urlaub.

Glücklich mit dem einfachen Leben

Das Ehepaar führt ein sehr einfaches und bescheidenes Leben. Die Kosten für Versicherung sowie gesetzliche Pflichtausgaben bestreiten sie über die kleine Rente, die Anni erhält.

Während des Lesens und Betrachtens der Bilder, die Fotograf Stefan Rosenboom geschossen hat, bekommt man einen Einblick in das einfache Leben des Ehepaares.

Keine Heizung, nur der Küchenofen, der für Wärme sorgt. Kein fließend warmes Wasser, dafür hofeigenes Quellwasser.

Trotzdem hat man während des Lesens nie den Eindruck, dass die Beiden unglücklich wären.

Stattdessen liest man immer wieder Annis Worte „Arm sind wir nicht.“

Selbstversorgung

Auf dem Hof bauen die Beiden eine Menge Obst und Gemüse an und halten zudem noch Hühner, Enten, Gänse und Fasane.

Im Haus befinden sich in diversen Räumen Kühltruhen und Kisten, in denen die Ernten gelagert werden.

Darüber hinaus baut Anni sogar Tabak für ihren Mann Alois an, da er so gerne raucht.

Ein Zubrot durch Obstbaumveredelung und Kurse

Die schmale Rente bessert Anni auf, indem sie Obstbäume veredelt und hierzu Kurse gibt. Darüber hinaus verkauft sie hin und wieder ein Huhn oder eine Gans.

Glücklich ohne Konsum

In unserer Welt der Medien und des Konsum wirkt es kaum vorstellbar ein solches Leben zu leben und trotzdem glücklich sein zu können.

Ist es doch oftmals eher so, dass wir bestrebt sind immer mehr zu verdienen und hierdurch auch immer mehr zu konsumieren.

Auf der anderen Seite wünschen sich aber auch immer mehr Menschen einen Gang runterschalten zu können. So arbeiten viele darauf hin, nicht bis 67 arbeiten zu müssen oder die Arbeit in Teilzeit ausführen zu können.

Da gibt es Frugalisten, die in möglichst kurzer Zeit durch extreme Minimierung ihrer Ausgaben möglichst viel Geld beiseite legen möchten, um von ihrem Ersparten oder den Zinsen und Dividenden leben zu können.

Fazit

Wenngleich das Leben von Anni und Alois sehr einfach wirkt und es vermutlich nicht viele Menschen geben wird, die ein solches Leben anstreben, so können wir uns von ihnen doch inspirieren lassen.

Es braucht nicht unendlich viele materielle Dinge, um glücklich sein zu können. Es muss nicht immer das Neueste von allem sein.

Fragen wir uns doch einmal, ob ich all die materiellen Dinge bräuchte, wenn nur ich sie sehen könnte und niemand anders eine Meinung dazu hätte.

Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen.

Du findest auch Beiträge über Anni und Alois auf Youtube:

https://www.bild.de/video/clip/bild-am-sonntag/leben-wie-vor-100-jahren-37975822.bild.html

Nachhaltigkeit – Müllvermeidung

Im heutigen Beitrag möchte ich das Thema Müllvermeidung behandeln.

Alle 14 Tage fallen acht gelbe Säcke Müll an

Bisher habe ich die Säcke, die alle 14 Tage vor die Tür gestellt werden weder gezählt noch habe ich mir Gedanken darüber gemacht.

Dieses Mal war alles anders. Ich habe gezählt 5, 6, 7… 8 gelbe Säcke!!!

Nun könnte ich mich rausreden und sagen, dass die Säcke nie prall gefüllt sind und wir die Verpackungen auch nicht klein falten, aber das wäre eine miese Entschuldigung.

Wie können wir weniger Müll produzieren?

Bedingt durch unsere Lebensmittel- und Verpackungsgesetze findet man im Lebensmitteldiscounter nur sehr wenig unverpackte Lebensmittel.

Ebenso ist es Fleischereigeschäften oft nicht erlaubt, selbst mitgebrachte Aufbewahrungsmöglichkeiten zu füllen.

Auf Wochenmärkten kaufen

Eine, wie ich finde sehr gute Option ist es, hiesige Wochen- oder Bauernmärkte zu besuchen.

Hier werden zu einem Großteil regionale Produkte angeboten und das Verpackungsmaterial hält sich ebenfalls in Grenzen.

Gerade bei Obst und Gemüse können wir auf Plastikverpackung verzichten und die Ware in mitgebrachten Stoffbeuteln verstauen.

Unverpacktläden

Die hier angebotenen Produkte könnt Ihr in selbst mitgebrachten, wiederverwendbaren Gefäßen unterbringen.

Natürlich fällt für jeden Laden auch Verpackungsmüll an, sodass man meinen könnte, dass der Müll einfach nur verlagert wird. Tatsächlich wird aber für Großgebinde oft weniger Müll verbraucht, als für kleine Einzelmengen.

Darüber hinaus sind die meisten Ladenbesitzer stark darauf aus, die Ware von ihren Lieferanten so wenig verpackt wie nur möglich zu bekommen.

Leider machen die geltenden Lebensmittel- und Verpackungsgesetze manchmal einen Strich durch diese Bemühungen.

Hierzu kann ich auch den interessanten Artikel Wie viel Müll fällt bei Unverpackt-Läden an von wastelandrebel.com

Kaufen in Hofläden

In Hofläden bekommt Ihr überwiegend auf dem jeweiligen Hof oder zumindest regional erzeugte Produkte.

Das bedeutet, dass die Transportwege und auch die Verpackungsmengen bereits stark reduziert sind.

Hier bekommt Ihr auch Fleisch etc. Beispielsweise als gemischte Boxen zu einem bestimmten Kilopreis. Die Ware könnt Ihr sogar unverpackt, in Fleischkisten kaufen.

Müllvermeidung – Fazit

Müllvermeidung ist manchmal gar nicht so leicht.

Wichtig ist es, sich zunächst einmal mit der Thematik auseinanderzusetzen und bewusst einkaufen zu gehen.

So handhaben wir es nun auch. Darüber hinaus kaufen wir in Zukunft vermehrt auf dem Wochenmarkt sowie auch in einem Unverpacktladen.

Kleiner Tipp:

Manches, was in extra viel Plastik gewickelt ist, kann man auch leicht selbst herstellen – Nudeln zum Beispiel.

Wir werden Euch weiter über unsere Fortschritte auf dem Laufenden halten.

Kapitalismus vs Selbstversorgung

Einer meiner ersten Artikel soll das Thema Kapitalismus vs Selbstversorgung behandeln.

Hierbei handelt es sich um ein Thema, welches mich in letzter Zeit mehr und mehr beschäftigt.

Bitte seht mir nach, wenn meine ersten Blogartikel nicht immer super recherchiert sind. Ich gebe mir Mühe, mich immer weiter zu verbessern.

Zunächst einmal möchte ich die Bedeutung der beiden Worte aufzeigen:

Kapitalismus

Kapitalismus bezeichnet zum einen eine spezifische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zum anderen eine Epoche der Wirtschaftsgeschichte. Die zentralen Merkmale sind in Anbetracht des historischen Wandels und der zahlreichen Kapitalismusdefinitionen sowie ideologischer Unterschiede umstritten. Allgemein wird unter Kapitalismus eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verstanden, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht.[1] Als weitere konstitutive Merkmale werden genannt: die Akkumulation, für manche das „Herzstück“, Hauptmerkmal und Leitprinzip des Kapitalismus,[2] und das „Streben nach Gewinn im kontinuierlichen, rationalen kapitalistischen Betrieb“.[3]
Als Epoche der Wirtschaftsgeschichte versteht man unter Kapitalismus eine wirtschaftsgeschichtliche Periode, die heute noch andauert. Sie folgte auf die Epochen des Feudalismus des europäischen Mittelalters bzw. des Merkantilismus zur Zeit des Absolutismus. In historischer Betrachtung wird dabei die Epoche des Kapitalismus in unterschiedliche Phasen oder Entwicklungsstufen eingeteilt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus

Selbstversorgung

Selbstversorgung bezeichnet in erster Linie eine autonome – von anderen PersonenGemeinschaftenInstitutionen oder Staaten unabhängige – Lebensführung bzw. Subsistenz­weise natürlicher Personen, bei der Produzenten und Konsumenten identisch sind.[1]
Sobald mehrere Selbstversorger gezielt interagieren (Produktionsweisen koordinieren, Güter tauschen, Arbeit teilen u. ä.) spricht man von Subsistenzwirtschaft.[2]
Der Begriff Autarkie ist grundsätzlich synonym, wird jedoch eher im Zusammenhang mit der eigenen Güterbedarfsdeckung und wirtschaftlichen Unabhängigkeit ganzer Staaten verwendet.[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstversorgung

Diese beiden Begriffe stellen jedoch nicht direkt das Gegenteil voneinander dar. Das Thema ist insgesamt sehr komplex.

Das Gegenteil des Kapitalismus ist eher die Zentralverwaltungswirtschaft.

Warum dann Kapitalismus vs Selbstversorgung?

Hier kommen wir zu den Themen die mich beschäftigen. Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen von Euch ja auch so.

Ich bin Mitte Dreißig, habe eine Familie mit Kindern und erinnere mich noch an meine Kindheit in der meiner Vater mir immer sagte:

„In der Zukunft sollte man keine Kinder mehr in die Welt setzen.“

Fakt ist doch, dass wir hier in Deutschland und großen Teilen Europas sehr komfortabel Leben können.

Wir haben ein Gesundheits- und Sozialsystem, welches den knapp 83 Millionen Menschen, allein in Deutschland ein angenehmes Leben beschert.

Kaum jemand ist darauf angewiesen, seine Nahrungsmittel selbst anzubauen, Bekleidung und Werkzeuge herzustellen, sich für den Winter Vorräte zu sammeln.

Fast jeder kann in Deutschland einem Beruf nachgehen und so Geld für die Dinge des täglichen Gebrauchs erwirtschaften.

All dieser Fortschritt und das stetige Wachstum der Wirtschaft bleiben jedoch nicht Folgenlos. Fast jeder dürfte schon über einen oder mehrere dieser Begriffe gestolpert sein: Überbevölkerung, Naturkatastrophen, Bodendegration, Massentierhaltung und Tierleiden, Vermüllen der Ozeane und vieles mehr.

Auch der Kapitalismus ist endlich. Er ist abhängig vom stetigen Wachstum und Konsum. Sind bestimmte Ressourcen erschöpft, müssen zwangsläufig andere Ressourcen genutzt werden, um weiteres Wachstum zu garantieren.

Unser Komfort und unser geliebter Konsum werden also irgendwann ein Ende haben. Wann dieses Ende gekommen ist, weiß niemand genau.

Leben im Kapitalismus

Mit diesem Artikel möchte ich Euch keineswegs erzählen, dass ich irgendetwas besser mache. Auch ich bin in das System des Kapitalismus geboren und nutze viele diese Annehmlichkeiten. Ich fahre Auto und Motorrad, kaufe in Discountern und benutze Handy, Tablet, PC, Fernseher etc.

Trotzdem frage ich mich immer öfter, ob meine Generation oder vielleicht meine Kinder einen Zusammenbruch dieses Systems erleben werden.

Was möchte ich meinen Kinder vererben? Was möchte ich Ihnen beibringen? Sollte ich ihnen beibringen, wie sie den Kapitalismus für sich nutzen und reich werden können oder sollte ich ihnen beibringen, wie sie sich gesund selbst versorgen können?

Wenn das System zusammenbricht

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema finanzieller Bildung und finanzieller Freiheit.

Ich will kein Experte in diesem Bereich werden und ich habe auch kein Interesse daran ein milliardenschwerer Investor zu werden, aber ich denke, dass man sich in vielen Bereich ein wenig auskennen sollte und so eben auch hier.

Immer wieder lese ich von Menschen, die sich zum Ziel machen finanziell frei zu sein.

Da gibt es die Frugalisten, die ein Minimum ihres verdienten Gehalts ausgeben und ein Maximum gewinnbringend anlegen, um dann mit 30 oder 40 Jahren von den Zinsen und Dividenden leben zu können.

Andere arbeiten viel und schaffen sich höhere Einkommen, die sie dann ebenfalls automatisieren, indem sie andere für sich gewinnbringend arbeiten lassen und/oder auch hier von Zinsen und Dividenden leben.

Immer wieder bemerke ich dabei, dass kaum einer Interesse daran hat, sein Leben lang für Geld zu arbeiten, sondern dass das größte Gut die Freizeit und Freiheit ist.

Geld scheint also hier nur das notwendige Übel zu sein.

Was aber, wenn dieses System nun auch zusammenbricht? Was, wenn Geld keinen Wert mehr hat? Theoretisch hat Geld sowieso keinen Wert, da es 1971 vom Gold losgelöst wurde und fortan theoretisch unendlich viel Geld in Umlauf gebracht werden kann.

Wenn Geld nun eines Tages nichts mehr wert ist, dann ist es vorbei mit den Zinsen und Dividenden.

Auch hier liest man von Menschen, die sich darüber Gedanken machen. Sie legen sich Vorräte an Gold und Silber oder Alkohol und Zigaretten als Tauschwährung an.

Wer weiß schon wann wir an diesem Punkt kommen werden…

Selbstversorgung

In einem endlichen System sollte man sich also vor Eintritt eines Zusammenbruchs bereits mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt haben.

Der eine wird dann einen Vorrat an Alkohol und Zigaretten haben, der anderen vielleicht einen Obst- und Gemüsegarten für sich und seine Familie.

Hier wären wir beim Thema Selbstversorgung.

Unabhängigkeit vom Finanzsystem, unberührt von Chemie- und Agrarindustrie.

Selbstversorgung und Autarkie sind die Begriffe, die man dann immer wieder liest.

Nicht jeder möchte sich mit diesem Thema beschäftigen, geschweige denn die ganze Arbeit verrichten.

Ich finde diese Gedanken jedoch interessant. Ob ich nun Tag für Tag zur Arbeit gehe, um dafür etwas zu erhalten, was irgendwann nichts mehr wert ist, damit ich mir Dinge kaufen kann, die es irgendwann nicht mehr geben wird – oder ob ich Tag für Tag in meinem Garten etwas erschaffe, was ich selbst nutzen kann und womit ich meine Familie ernähren kann. Auch das ist für mich ein faszinierender Gedanke.

Kapitalismus vs Selbstversorgung – was denn nun?

Solange es unser Wirtschaftssystem gibt, werden wir auch immer ein gewisses Einkommen benötigen, um unsere Grundversorgung wie Nahrung, Kleidung, Wohnraum, Energie, Mobilität etc. sicherzustellen.

Es ist also wichtig, sich mit dem Thema Wirtschaft und Finanzen zu beschäftigen und einen Teil des Systems auch für sich zu nutzen.

Trotzdem möchte ich etwas mit meinen eigenen Händen erschaffen. Etwas, dass auch Generationen nach mir versorgen kann ohne zu zerstören.

Wir sind noch Lichtjahre davon entfernt mit gutem Beispiel voranzugehen, aber Umdenken beginnt ja bekanntlich im Kopf.

Ich freue mich, wenn Ihr mich und uns weiter auf unserem Blog begleitet und verfolgt, ob und wie wir uns entwickeln.

Hier erfährst du mehr zum grundlegenden Thema Selbstversorgung.

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